Akzeptiere mich wie ich bin!

Johanna, 11.07.2007

Das Video ist auf Englisch – Achtung, nicht weiter lesen, wenn ihr Englisch versteht – dies ist nur die Übersetzung! Sonst vermasselt ihr euch die Überraschung :)

I glaube ich wurde immer missverstanden…
... die Leute haben mich einfach nicht gemocht…
... ich glaube, ich störte sie…
... ich ging ihnen auf die Nerven…
... ich weiß nicht warum…
... so war es einfach…
... ja…
... vielleicht war ich zu intesiv…
... vielleicht kam ich zu stark rüber…
... ich weiß nicht…
... ich kann es wirklich nicht sagen…
... ja, es war einsam…
... wirklich einsam!
... aber… man… man gewöhnt sich dran…
... nach einer Weile…
... und dann… eines Tages…
... änderte sich alles…
... jemand akzeptierte mich endlich…
... so wie ich bin…
... seit ich diesen Job habe, ist mein Leben komplett anders…
... ich fühle mich endlich nützlich…
... gut in etwas…

(Der Wind.)
(Sein Potenzial ist unseres.)
(EPURON)
(In Zusammenarbeit mit dem Amt für Umweltschutz)

(Via Page)

3 Kommentare zu “Akzeptiere mich wie ich bin!”

Im ersten Moment dachte ich, dieses Video passt wie die Faust auf’s Auge auf das Akzeptiertwerdenwollen von nervenden Kindern. Auch schön, dass es eben kein Kind ist, sondern ein sonderbarer Erwachsener (ein bisschen Frankenstein-like), dessen Sprache auch sonderbar wirkt – wie die von Kindern eben auch manchmal. Dass es am Ende auch als Allegorie auf den Wind passt, zeigt wieder mal, wie witzig Werbung sein kann …
Hat Spaß gemacht ;-)

Wow, das Video ist eine tolle Entdeckung. Von Windkraft halte ich zwar nicht viel, vor allem, so lange sie noch so ineffektiv ist, dass sie nur durch Zwangssubventionierung den Strom teuer macht (Hier zu ein Film dazu: http://www.solarresearch.org/20061121_BR_Profile_Ederer.wmv 72 MB), aber mich hat die Werbung an einen tollen Satz von Nel Noddings erinnert: http://www.heulers.de/2007/07/annahmen.htm

Namaste!
*
:0)
*
Hab Dank du lieber Wind

Ich bin in den Garten gegangen
und mag nicht mehr hinaus.
Die goldigen Äpfel prangen
mit ihrem roten Wangen
und laden ein zum Schmaus.

Wie ist es anzufangen?
Sie hängen mir zu hoch und zu fern.
Ich sehe sie hangen und prangen
und kann sie nicht erlangen
und hätte doch einen gern!

Da kommt der Wind aus dem Westen
und schüttelt den Baum geschwind
und weht herab von den Ästen
den allerschönsten und besten – hab Dank, du lieber Wind.

(Hoffmann von Fallersleben)
*
LichtGruß
Iris

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