Mit Jesper Juul ein Wörtchen gesprochen…

Johanna, 18.05.2010

Gestern war ich mit Sören Kirchner aus dem tologo verlag in Dresden, um Jesper Juul fürs unerzogen magazin zu interviewen. Im Foyer des Hotel Dorint haben wir zu dritt gesessen und Kaffee getrunken – die Organisatorin seines Vortrags in Dresden sowie seine Dänische Assistentin waren dabei, aber saßen etwas im Abseits – und quatschten etwa eine 3/4 Stunde lang über Gleichwürdigkeit vs. Gleichberechtigung, Wünschen und Bedürfnissen und noch ein bisschen über dies und jenes.

Jesper Juul ist ein sympathischer Mann, Anfang 60, der sich anfangs im deutschen Gespräch konzentrieren muss: oft schließt er die Augen, um die passenden Worte zu finden, manchmal werden das niedliche Konstruktionen wie “Gleichberechtigtheit” statt “Gleichberechtigung” – seine nette Art und sein herzhaftes Lachen machen aber jede Anstrengung beim Zuhören wieder wett. Wenn er in Fahrt gekommen ist, geht das Deutsch gleich viel besser.

Wir freuten uns sehr, dass er sich auf unsere expliziten Fragen bezüglich Gleichberechtigung (lehnt er sie nun ab??) eingelassen hat. Auf die wahrlich interessanten Antworten, die nun “einiges klarstellen”, dürft ihr im nächsten Magazin gespannt sein! Und es tut mir gar nicht Leid, euch erst mal auf die Folter zu spannen! ;)

1 Kommentar zu “Mit Jesper Juul ein Wörtchen gesprochen…”

Aaahhh das ist jetzt aber gemein. Jetzt bin ich wirklich seeehr gespannt, nach all den zig Diskussionen, in denen wir ihn hin und her deuteten. wartwartwart

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